Corona-Updates für Deutschland und die Niederlande #03

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  • Das waren die Corona-Updates der letzten Woche
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Corona-Updates Woche 03

Freitag 22. Januar 08.36 Uhr

  • Europäische Grenzen bleiben offen, aber man muss immer öfter einen negativen Test vorweisen können
  • Debatte in Deutschland, ob Menschen nach der Impfung mehr Freiheiten haben als der Rest
  • Zahl der Infektionen in Deutschland sinkt weiter

️ erneut kräftiges Minus gegenüber Vorwoche (-20%)

️ 7-Tage-Schnitt mittlerweile 42% unter dem an Heiligabend erreichten Rekordniveau

Donnerstag 21. Januar 08.38 Uhr

  • Von den Bundesländern hört man heute und in den kommenden Tagen wie die vom Bund beschlossenen Corona-Maßnahmen umgesetzt werden
  • Baden-Württemberg und Niedersachsen zum Beispiel wollen die Schulen bereits Schritt für Schritt öffnen
  • Berlin will strengere Homeoffice-Pflicht und nüchternere Kinderbetreuung
  • Merkel meint, die Nachbarländer sollten ihr Bestes tun, um das Coronavirus einzudämmen, sonst seien Grenzkontrollen notwendig
  • Infektionszahlen in Deutschland gehen weiter zurück

️ erneut 19% unter Vorwoche

️ 7-Tage-Schnitt mittlerweile 39% unter dem an Heiligabend erreichten Rekordniveau

Mittwoch 20. Januar 08.34 Uhr

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  • Deutschland verlängert den Lockdown bis zum 14. Februar. Die Diskussion dauerte bis Dienstagabend spät, denn mehrere Bundesländer wollten die Schulen früher öffnen
  • Baden-Württemberg hat bereits angekündigt, dass die Grundschulen ab dem 1. Februar schrittweise öffnen
  • Merkel will Schulen länger geschlossen halten, weil die neuen Mutationen leichter über Schulen verbreitet werden können
  • Es herrschte jedoch schnell Einigkeit darüber, medizinische Mundschutzkappen in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften verpflichtend zu machen. Dazu gehören FFP2, KN95/N95 und OP-Masken. Jeder Staat bestimmt, wann diese Regel in Kraft tritt. Vermutlich ab nächster Woche.
  • Das Arbeitsministerium schreibt eine Verordnung, dass Arbeitgeber Homeoffice für die Arbeit zulassen müssen, wo dies möglich ist. wir sind
  • Zuvor erwähnte Maßnahmen wie eine Ausgangssperre werden daher nicht eingeführt
  • Wenn Sie in Deutschland wohnen, können Sie sich mit dem Impfterminrechner einschätzen lassen, wann Sie für den ersten Schuss an der Reihe sind.November, zu Beginn des Lockdown light, waren pic.twitter.com/GTxKYlFLgO

Dienstag 19. Januar 08.45 Uhr

  • Heute Nachmittag wird Deutschland erfahren, inwieweit der Lockdown verlängert und verschärft wird. Derk Marseille erzählt im BNR Nieuwsradio, warum der gefürchtete „Megalockdown“ zu scheitern scheint. „Jetzt, wo sich die Infektionszahlen leicht abflachen, wird dem wirtschaftlichen Schaden mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Gleichzeitig herrscht Unsicherheit über die Auswirkungen der neuen Mutationen.“
  • Die Ministerpräsidenten der Bundesstaaten hörten am Montagabend von den Experten, dass ein „harter Lockdown“ notwendig sei, um „britische Situationen“ zu verhindern
  • Es scheint sich also bis mindestens Mitte Februar um einen strengeren Lockdown zu handeln. Die Rede ist von Grenzkontrollen, einer medizinischen Maskenpflicht, Homeoffice-Pflicht und einer Ausgangssperre. Wir hören am Dienstagnachmittag, was umgesetzt wird und ob dies deutschlandweit gilt
  • Deutsche Labore sind verpflichtet, Mutationen besser zu registrieren, damit die Situation besser verstanden wird
  • Mehrere Staaten wollen Quarantäne-Verweigerer einsperren
  • Experten zufolge sind die Infektionszahlen seit den Feiertagen aus mehreren Gründen leicht verzerrt. Jetzt rücken die Zahlen der Realität immer näher und eine vorsichtige Abflachung scheint sich abzuzeichnen

️ 11% unter Vorwoche

Montag, 18. Januar, 08:39 Uhr

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  • Statt am 25. Januar diskutieren Merkel und die Bundesländer bereits am Dienstag über eine Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns, vor allem aus Sorge um die neuen Mutationen
  • Über strengere Maßnahmen wird spekuliert. Wird es eine Pflicht für medizinische Mundschutzkappen im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften geben, wie dies in Bayern ab heute gilt? Zweifellos werden im Laufe des Tages weitere Vorschläge durchsickern
  • Der Ansteckungstrend in Deutschland:

️ niedrigster Wert seit dem 19. Oktober (!)

️ 43% unter Vorwoche

Deutschland im Lockdown

Deutschland befindet sich seit November im Lockdown-Licht. Da diese Regeln nicht ausreichend gewirkt haben, gilt ab dem 16. Dezember der strengere Lockdown.Supermärkte, Apotheken, Drogerien, Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Tankstellen, Banken und Postämter, alle Geschäfte schließen.

  • Auch Friseure, Schönheitssalons und Massagesalons schließen. Gesundheitsbehandlungen wie Physiotherapie können geöffnet bleiben.
  • Schulen und Kindertagesstätten schließen. Die Absicht ist, dass die Kinder aus der Ferne Unterricht erhalten. Eltern, die ihr Kind jetzt nicht in die Kinderbetreuung bringen können, erhalten die Möglichkeit, bezahlten Urlaub zu nehmen
  • Arbeitgeber werden gebeten, Büros, Werkstätten und andere Arbeitsumgebungen so weit wie möglich zu schließen. Wenn kein Homeoffice möglich ist, einen Diensturlaub nehmen
  • Essen bestellen oder abholen   in ansonsten geschlossenen Restaurants weiterhin möglich
  • Religiöse Versammlungen sind unter der Bedingung 1,5 Meter entfernt erlaubt. Außerdem gilt die Mundschutzpflicht und das gemeinsame Singen ist verboten. Treffen, bei denen viele Menschen erwartet werden, sollten die Behörden benachrichtigen.
  • Für die Altenpflege gelten besondere Schutzmassnahmen. Das Pflegepersonal muss eine medizinische FFP2-Maske tragen. Auch das Personal muss mehrmals pro Woche getestet werden.
  • Gemeinden mit mehr als 200 Infektionen pro 100.000 Einwohner müssen strengere Maßnahmen ergreifen. Zum Beispiel ein Bewegungsradius von 15 Kilometern um den eigenen Wohnort
  • Die Bundesregierung fordert die Bürger auf, auf unnötige Reisen im In- und Ausland zu verzichten. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich digital anmelden (Einreiseanmeldung.de) und für 10 Tage in Quarantäne. Die Quarantäne kann nur bei einem negativen Test frühestens nach 5 Tagen früher unterbrochen werden
  • Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen, die finanziell schließen müssen, mit Überbrückungshilfen, die vor allem dem Erhalt von Arbeitsplätzen dienen.
  • Am 25. Januar trifft sich Bundeskanzlerin Merkel erneut mit den Bundesländern, um zu besprechen, wie es ab Februar weitergeht.

Einreisebestimmungen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen

Deutschland hat die Niederlande zum Risikogebiet erklärt. Aus Deutschland gibt es deshalb wegen der steigenden Zahl von Corona-Infektionen einen negativen Reisehinweis für die gesamten Niederlande. Auch in Deutschland wurden die Regeln für Regionen verschärft, in denen die Zahl der Infektionen steigt. Von nicht unbedingt notwendigen Reisen wird dringend abgeraten.Sie müssen nachweisen können, wo sie in Verbindung mit ihrem ständigen Wohnsitz als Arbeitnehmer oder Student gemeldet sind.

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Haftungsausschluss: Obwohl wir unser Bestes tun, um die Website auf dem neuesten Stand zu halten, können diese Informationen aufgrund der regelmäßigen Aktualisierung der Regeln veraltet sein. Letztendlich erkundigen Sie sich am besten vor Ort, ob die Angaben noch stimmen.

Risikogebiet Deutschland

  • Die Niederlande skalieren jetzt ganz Deutschland als ‚Code Orange‘. Niederländer, die aus Deutschland zurückkehren, müssen für 10 Tage zu Hause unter Quarantäne gestellt werden.

Websites, die Sie im Auge behalten sollten

  • Risikogebiete laut Robert Koch Institut (RIVM)
  • Reisehinweise für Deutschland, die Website des niederländischen Außenministeriums
  • Reisehinweise für die Niederlande, die Website des Auswärtigen Amtes
  • FAQ des DNHK
  • FAQ des ADAC
  • Corona-Regeln in Niedersachsen
  • Corona-Regeln in Nordrhein-Westfalen
  • Der Border Info Point hat eine umfangreiche Website mit den neuesten Regeln und kann individuelle Ratschläge geben
  • Lockdown in den Niederlanden
  • Lockdown in Deutschland
  • Häufig gestellte Fragen für Reisende, mit Antworten vom Bundesgesundheitsministerium

Corona-Updates in Deutschland

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