Diese niederländische Handelsdelegation erkundet die deutsche Hightech-Region OWL

Bereits seit einigen Jahren wird in die engere Verzahnung der Hightech-Industrie im Osten der Niederlande mit der Region Ost-Westfalen-Lippe investiert. Unternehmer aus dem Osten der Niederlande reisen am 7. und 8. November zu einer Handelsdelegation in die Hightech-Region OWL. Weitere Informationen und Anmeldung

In dieser Region um die Stadt Bielefeld gibt es besonders viele große Familienunternehmen, die oft mehrere Größen größer sind als der durchschnittliche niederländische Mittelstand. Die Unternehmen haben sich in einem sogenannten „Spitzencluster it’s OWL“ zusammengeschlossen, heute unter dem Namen „Intelligente Technische Systeme (it’s) OstWestfalenLippe“.

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In dieser Kooperation entwickeln mehr als 200 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsprozesse. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen werden zwischen 2018 und 2022 Projekte im Wert von 100 Millionen Euro umgesetzt. Die Hauptthemen sind Künstliche Intelligenz, digitale Plattformen, digitale Zwillinge und Arbeit 4.0.

Hightech-Region OWL – Eine innovative Region ‚um die Ecke‘

Das macht es zu einer interessanten Region für die östlichen Niederlande, sagt Hans Brouwers. Er ist Verbindungsmann in Deutschland für das Entwicklungsunternehmen Oost NL. „Die Hightech-Industrie aus dem Osten der Niederlande hat in Deutschland viel zu bieten, vor allem in einer Region wie OWL.“ Zudem seien die Abstände gering, sagt er. „Ein enorm wertvoller Teich voller potenzieller Kunden und Partner in der Nähe. Dies ist eine der größten Produktionsregionen in Europa.“

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Die Region auf eigene Faust zu erkunden, kostet viel Zeit, sagt Brouwers. „Das ist eine praktische Möglichkeit, in kurzer Zeit viele neue Kontakte zu knüpfen.“ Mit der Handelsdelegation von Oost NL in Zusammenarbeit mit den GO4EXPORT-Partnern, KMU, die Lösungen für die Fertigungsindustrie, den Maschinenbau und Zulieferer aus der Elektrotechnik haben, oder Hersteller von Software rund um Industrie 4.0 und effizientere Produktion. „Wir haben bereits eine schöne Mischung aus teilnehmenden Unternehmen. Sehr vielfältig, denken Sie an Softwarehersteller, Hightech-Anbieter und Hersteller von Produkten rund um AR, VR, Robotisierung und 3D-Druck.“

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Die Unternehmen aus den Niederlanden besuchen am 7. und 8. November die Zuliefermesse Maschinenbau (FMB Zulieferermesse) mit 500 Ausstellern. „Eine tolle Gelegenheit, viele Unternehmer aus der Region OWL zu treffen und inspirierende Firmenbesuche zu machen“, sagt Brouwers. Die Niederländer bekommen unter anderem einen Blick in die Fabriken von Hora und Miele. „Die Handelsreise konzentriert sich stark auf das Matchmaking.„Diese Hightech- und Innovationsregion zeichnet sich durch die vielen Initiativen im Bereich Smart Industry/Industrie 4.0 und einen sehr großen Firmenstamm in der produzierenden Industrie aus.“

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Und das biete Ansatzpunkte für niederländische Unternehmer, die in der Digitalisierung aktiv sind, der innovativen Fertigungsindustrie, sagt er. „Die Region OWL und Ostniederland pflegen gute Kontakte, um sich gegenseitig zu stärken. „Die östlichen Niederlande sind für uns ein interessanter Partner“, sagte Günther Korder, Geschäftsführer von it’s OWL kürzlich in Welt am Sontag.“

OWL kommt in den Osten der Niederlande

OWL-Direktor Korder sei so neugierig auf die Hightech-Branche im Osten der Niederlande geworden, dass er Anfang 2020 zu Besuch sei, sagt Brouwers. „Ein guter Zeitpunkt, um Themen anzusprechen, die auf beiden Seiten rund um Innovation, Produktion und Smart Industry eine Rolle spielen.“ OWL interessiert sich besonders dafür, wie sich Startups rund um die TU Twente in Enschede entwickeln. „Daran arbeiten sie auch an der TU in Paderborn. Darüber können wir viel Wissen austauschen.“

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