Niederländische Metallarbeiter sehen auf der EMO Hannover, wie Sie Smart Industry in Ihrer Produktion einsetzen können

Die Welt der Metallbearbeitung kommt vom 16. bis 21. September zur EMO Hannover nach Deutschland. Die Weltleitmesse für Metallbearbeitung. Die Organisation erwartet mindestens 130.000 Besucher aus 160 verschiedenen Ländern.

In Hannover wird den Besuchern eine Musterkarte mit dem Besten präsentiert, was die Metallbearbeitung 2019 zu bieten hat. „Alle großen Hersteller für Produktionstechnik präsentieren sich in Hannover“, betont Christoph Miller, Messeleiter beim EMO-Veranstalter VDW (Verband Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken). „Niemand möchte die Weltleitmesse der Metallbearbeitung verpassen. Die EMO bietet Ihnen die Möglichkeit, neues Wissen zu erwerben, sich zu vernetzen und die Welt kennenzulernen.“

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Der Anwendung von Smart Industry und IoT in der Produktion wird viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ausstellern aus den Bereichen Steuerungs- und Automatisierungstechnik sowie Software wird ein eigener Ausstellungsbereich zugewiesen, erklärt Miller. „Das IoT bietet zahlreiche Möglichkeiten, mehr Informationen aus dem Produktionsprozess zu extrahieren. Und auf dieser Basis die Produktionskette zu optimieren. Ohne Kenntnisse über solche neuen Technologien laufen Sie als Unternehmen Gefahr, kurzfristig irrelevant zu werden.“

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Einführung Kommunikationsstandard ‚umati‘

Zur EMO findet auch die breite Einführung von umati (kurz für ‚universal machine tool interface‘) statt. Dieser neue Kommunikationsstandard stellt sicher, dass Werkzeugmaschinen verschiedener Hersteller über eine neutrale und offene Verbindung untereinander und mit darunterliegenden IT-Systemen kommunizieren können. Umati wurde von acht namhaften deutschen Werkzeugmaschinenherstellern und allen großen Steuerungsanbietern entwickelt. Sie wollten eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg im Bereich Smart Industry erfüllen: gute Konnektivität.

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Ein weiterer wichtiger Trend ist das Streben nach mehr Effizienz, Materialeinsparungen und enormer Gestaltungsfreiheit. Additive Manufacturing (AM, besser bekannt als 3D-Druck) ist auch in der metallverarbeitenden Industrie auf dem Vormarsch. Während der EMO können Besucher im Kreis der additiven Fertigung eine komplette Prozesskette der additiven Fertigung kennenlernen. Welche Anwendungen hat AM in Branchen wie der Automobil- und Flugzeugindustrie, dem Maschinenbau und der Medizintechnik? Diese Frage ist während der Messe leicht zu beantworten.

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