Podcast – Wegen der Corona-Krise sieht Bio-Bauer Frank van der Hulst mehr Chancen für regionale Lebensmittel

Millionen von Touristen kommen jedes Jahr nach Berlin, vor allem wegen der vielen kleinen Cafés, Restaurants und Fachgeschäfte, die sich durch ihre ausgefallene Speisekarte, Dekoration und freundliche Atmosphäre auszeichnen. Aber sie haben nicht viel Fett auf den Knochen, und so mussten viele Geschäfte ihre Türen dauerhaft schließen, als die Corona-Krise ausbrach und die Touristen ausblieben. Das sind auch schlechte Nachrichten für Lieferanten wie den niederländischen Biobauern Frank van der Hulst mit seinem Betrieb in Brandenburg.

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Die Gastronomie ist ab sofort wieder geöffnet, weshalb Derk Marseille für BNR Nieuwsradio Van der Hulst in der Markthalle Neun sucht. Früher hatte der Niederländer hier seinen eigenen Stand, aber in den letzten Jahren beliefert er hauptsächlich andere Aussteller, Restaurants und andere Fachgeschäfte in Berlin mit seinen Produkten. Er sieht, dass sich die Kette durch die Krise verändert, und das sind seiner Meinung nach gute und schlechte Nachrichten.

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Biobauer in Brandenburg

Deutschlandnachrichten haben bereits vor fünf Jahren mit Frank und Marjolein van der Hulst gesprochen. Seit 2009 züchten und züchten sie ihre Produkte und Tiere auf ihrem biologisch-dynamischen Hof in der norddeutschen Uckermark, zwei Autostunden von der Hauptstadt entfernt. Heute beliefern sie hauptsächlich Fachgeschäfte und die Gastronomie in Berlin.

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Niederländische Biobauern „holen die Landschaft nach Berlin“.