So starten Sie mit Export Marketing Automation in Deutschland

Fast jedem niederländischen Unternehmer, der in den deutschen Markt eintreten möchte, wird gesagt: Erfolg in Deutschland erfordert eine gründliche Vorbereitung und ein systematisches Vorgehen. Jede Produkt-Markt-Kombination ist einzigartig. Und Marketing ist immer eine wohlüberlegte Betrachtung von Zielen, Planung (verfügbare Time-to-Market) und Budget. Temmink vom CMP Center for Marketing Projects teilt seine Erfahrungen anhand einiger anonymer Beispiele aktueller Markteinführungen zur Funktionsweise von Export Marketing Automation.

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In diesem Beitrag eine Fallstudie zur Softwareentwicklung. Um genau zu sein: Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen für das Gesundheitswesen und das Bildungswesen. Das niederländische IT-Unternehmen ist auf die Entwicklung von Wissenssystemen spezialisiert.

Einstieg in den deutschen Markt mit Export Marketing Automation

Das Managementteam des Softwareunternehmens ist sich seiner starken Position auf den Exportmärkten und sicherlich auch auf dem deutschen Markt bewusst. Mit einigen Großprojekten im Gesundheits- und Bildungsbereich haben sie eine perfekte Referenzliste als Basis für ihr Deutschlandmarketing. Aber die große Frage bleibt: Welches Unternehmen oder welche Wissensinstitution will kurzfristig mit Big Data und Algorithmen beginnen, um Primärprozesse zu verschlanken?

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Die Wahl fiel bald in gegenseitiger Absprache für Export Marketing Automation, die Automatisierung von Marketingtools für den Export. Das niederländische Softwareunternehmen hat viel Erfahrung mit wissensintensivem Machine Learning im Gesundheitswesen gesammelt. Und für den Bildungsbereich haben sie – zusammen mit einem Mechatronik-Unternehmen – sogar einen „Bewegungsroboter“ entwickelt, um den Sportunterricht anzuregen. Sie verfügen über aktuelles Forschungsmaterial zu den Auswirkungen von mehr körperlicher Aktivität auf die Lernfähigkeit von Kindern.

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Kurz gesagt, sie sind durchaus in der Lage, relevante Inhalte auf einer informativen Website bereitzustellen. Und zum Glück ist ihre Webdesign-Agentur bei der Formulierung der Customer Journey sehr kundenorientiert. Ganz konkret: Welche Themen werden wir als Whitepaper anbieten? Welche Downloads weisen auf ein konkretes Kundeninteresse hin? Und wann zeigt der potenzielle Kunde an, dass ein (Vertriebs-)Kontakt erwünscht ist?

Bauzeitleiste der Besucher

Gemeinsam mit den Webdesignern haben wir die Inhalte schnell zur Verfügung. Gutes Bildmaterial mit prägnanten Texten. Für die Kampagne wurden vier Verlage ausgewählt. Führende Verlage im Gesundheitswesen und im Bildungswesen, die ein Advertorial in ihren Online-Medienkanälen platziert haben.

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Auf der firmeneigenen Website lässt sich leicht nachvollziehen, welche Unternehmen und Wissensinstitute während der Kampagne gelegentlich und regelmäßig „Act de Presence“ geben.Anscheinend spricht ein physisches Produkt mehr die Fantasie an als Software. Sogar die technischen Spezifikationen dieses Roboters wurden regelmäßig heruntergeladen.

Am typischsten ist jedoch: Dieses Interesse kommt aus einem speziellen Segment innerhalb der Grundschulbildung. Anschließend haben wir die Marktgröße anhand der verfügbaren Bildungsstatistiken kartiert. Nicht weniger als drei Viertel dieser Grundschulen zeigen ernsthaftes Interesse!

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Postversand und Anruf

Das große Interesse am Bewegungsroboter ist der Grund für einen postalischen Versand. Ein zweites Argument für Direct Mailing ist natürlich die aktuelle Datenschutzgesetzgebung. Die Aktion besteht aus einem persönlichen Verkaufsbrief an die Schulleitung, begleitet von einer übersichtlichen Mappe. Anrufe zur Terminvereinbarung erfolgen innerhalb von 5 bis 7 Werktagen.

Die Ergebnisse sind verblüffend. Die einzelnen Schulvorstände halten sich zurück. Sie wollen selbst keinen Termin. Sie raten aber zur Kontaktaufnahme auf höherer Ebene beim Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Forschung. Diesen Rat haben wir selbstverständlich befolgt. Und so liegt aktuell ein Investitionsantrag für einen Bewegungsroboter im Rahmen der Gesundheitsförderung vor.

Ein guter Anfang, um Fettleibigkeit bei Kindern in der Grundschule zu bekämpfen – natürlich mit einem deutschsprachigen Roboter. Gesundheitsvorsorge und Bildung gehen hier Hand in Hand!