Updates #5: Corona in Deutschland

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Corona-Updates in Deutschland

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  • Lesen Sie hier vom 6. bis 10. April die Updates zu Corona
  • Lesen Sie hier die Updates zu Corona vom 27. März bis 5. April
  • Lesen Sie hier die Updates zu Corona vom 26. Februar bis 27. März

17. April:

In Deutschland sind (Stand Freitagmorgen 08.30 Uhr) 135.224 Menschen positiv auf Corona getestet worden. Mindestens 3.905 Menschen sind gestorben.

Andere Aktualisierungen:

  • Ausbruch in Deutschland wieder unter Kontrolle, sagten Minister Jens Spahn und das Robert-Koch-Institut während einer gemeinsamen Pressekonferenz: „Das Gesundheitssystem war nie überlastet“
  • Chaos zwischen den deutschen Bundesländern, wann welche Maßnahme eingeführt wird
  • Die Schulen müssen selbst „Konzepte einreichen“, wie sie die 1,5-Meter-Regeln anwenden. Jede Schule geht anders damit um, schreibt die FAZ
  • De Meyer Werft (gleich hinter der Grenze bei Emmen, also mit vielen niederländischen Mitarbeitern) rechnet nicht vor 2023 mit neuen Aufträgen
  • DHL „ertrinkt“ in einer Flut von Paketen aufgrund der Zunahme der Online-Bestellungen
  • Keine Bikinis, sondern Mundschutz: Diese Mittelständler drehen ihre Produktion um
  • Deutschland erstellt Corona-Regelungen für Ihren Arbeitsplatz
  • Deutschland stellt 30 Milliarden Euro zur Verfügung, um Lieferketten zu gewährleisten
  • Corona-FAQ: Deutsche Zeitung listet häufig gestellte Fragen und Antworten für die Grenzregion auf Niederländisch

16. April:

In Deutschland sind (Stand Donnerstagmorgen 08.30 Uhr) 131.460 Menschen positiv auf Corona getestet worden. Mindestens 3.553 Menschen sind gestorben.

Mehr wissen: Update #6: Corona in Deutschland.

Andere Aktualisierungen:

  • Was wurde gestern entschieden?
  • Die derzeitige ‚Kontaktbeschränkung‘ wird bis mindestens 3. Mai verlängert, was bedeutet:
  • Dass man maximal eine Person treffen kann, die nicht im eigenen Haushalt lebt
  • 1,5 Meter Abstand halten so weit wie möglich
  • Private Besuche vermeiden
  • Öffentliche Plätze wie Spielplätze bleiben tabu.
  • Restaurants bleiben geschlossen, Lieferung und Abholung ist erlaubt
  • Religiöse Versammlungen wie Gottesdienste bleiben untersagt
  • Extra: Großveranstaltungen bis 31. August sind sowieso abgesagt. Aber was ist ein Großereignis? Einzelheiten folgen später.
  • Ebenfalls neu: eine dringende Empfehlung der Regierung zum Tragen von Mundschutzkappen oder Mundtüchern in der Öffentlichkeit (in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften). Also keine Verpflichtung
  • Grenzkontrollen werden um 20 Tage verlängert.Zuerst die Klassen, die wichtige Tests und Prüfungen haben, wie die Oberstufe der Primar- und Sekundarschule. Auch hier gilt die Bedingung: Kinder und Lehrer müssen ausreichend Abstand halten können. Die Details hierzu werden noch von den Kultusministern der Länder ausgearbeitet
  • Kitas und der Unterbau bleiben daher geschlossen.
  • Zeit beschreibt gut (bei Punkt 2 im Artikel), was das für Schulen bedeutet. Sie haben viel auf dem Teller
  • Heute besprechen die 16 Landtage die Details der Maßnahmen. Theoretisch sind alle auf der gleichen Seite. Dennoch können auf regionaler Ebene Unterschiede in der Ausarbeitung auftreten. Bayern will zum Beispiel erst am 11. Mai die ersten Schultüren öffnen.
  • Am 30. April werden Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder die Maßnahmen evaluieren. Steigt die Zahl der Infektionen schnell an, können eine Reihe von Lockerungen wieder rückgängig gemacht werden.
  • Volkswagen plant, die Autoproduktion in Deutschland Ende April wieder aufzunehmen. Die Produktion in Zwickau startet am 20. April. Das Werk in Sachsen, in dem der elektrische ID3 produziert wird. Die Werke Wolfsburg, Emden und Hannover folgen am 27. April
  • Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Konsultation mit der Industrie angekündigt. „Freitag werde ich in enger Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden den genauen Ablauf der Lockerung besprechen.“

15. April:

In Deutschland wurden 129.364 Menschen positiv auf Corona getestet (Stand Mittwochmorgen 08.30 Uhr). Mindestens 3.338 Menschen sind gestorben.

Mehr wissen: Unterstützen Sie die niederländische Gastronomie in Deutschland.

Andere Aktualisierungen:

  • Deutschland will die aktuellen Corona-Maßnahmen wie die Kontaktbeschränkung bis mindestens 3. Mai verlängern. Diesen Vorschlag des „Corona-Kabinetts“ diskutiert Merkel heute Nachmittag in einem Video-Meeting mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer. Anschließend folgt eine Pressekonferenz.
  • Hören Sie den Beitrag von Derk Marseille auf BNR Nieuwsradio
  • Eine Einigung zu finden ist nicht einfach. Zwei Bundesländer, zwei Meinungen: Nordrhein-Westfalen will Schulen ab nächster Woche phasenweise öffnen. Bayern nicht
  • Adidas nimmt Milliardenkredit von der deutschen Regierung auf. Vor der Corona-Krise ging es dem Sportartikelhersteller gut, nun bricht der Umsatz ein.

Wir warten auf die Pressekonferenz mit Angela Merkel:

– Kleinere Geschäfte dürfen ab 20. April wieder öffnen: unter strengen Auflagen wie einer begrenzten Anzahl von Kunden gleichzeitig im Laden. keine Pflicht zum Tragen von Gesichtsmasken. Eine dringende Empfehlung für öffentliche Verkehrsmittel und Geschäfte https://t.co/9tTs7VjxSy

– Großveranstaltungen bis einschließlich 31. August, ws. verboten. Staaten können über kleinere Veranstaltungen entscheiden – Schulen werden ab dem 4. Mai phasenweise wieder geöffnet.’Sehr, sehr kleine Erleichterung von den Maßnahmen‘ https://t.co/RiAddon5A2

Mehr wissen: Updates #7: Corona in Deutschland.

14. April:

In Deutschland wurden (Stand Dienstagmorgen 08.23 Uhr) 127.149 Menschen positiv auf Corona getestet. Mindestens 3.057 Menschen sind gestorben.

Andere Aktualisierungen:

  • Viel Aufmerksamkeit in Deutschland für den am Montag veröffentlichten Rat (18 Seiten im pdf) der Wissenschaftlichen Akademie Leopoldina, die Schulen – wenn möglich – schrittweise wieder zu öffnen. Aber wann hält man Kinder 1,5 Meter Abstand, ist die richtige Frage von Der Spiegel.
  • Einige andere Vorschläge:
  • Die Kindergärten bleiben weitgehend geschlossen. Bis zu den Sommerferien maximal 5 Kinder pro Zimmer.
  • Bewegung im öffentlichen Raum, Arbeiten und Reisen sollen möglichst wieder erlaubt werden. Vorausgesetzt, Sie können 2 Meter Abstand halten. Auch in öffentlichen Verkehrsmitteln kann zum Beispiel Gesichtsmasken Pflicht sein.
  • Die Einführung der Corona-App, die über die Speicherung von GPS-Daten und den Austausch über Bluetooth den Kontakt zu Infizierten meldet, soll demnächst auf freiwilliger Basis genutzt werden.
  • Der Schutz der Umwelt und des Klimas muss die Hauptleitlinie für die wirtschaftliche Erholung sein.
  • Heute treffen sich die Kultusminister der Bundesländer über den Umgang mit den Schulen. Auch Bundeskanzlerin Merkel hat im Vorfeld angedeutet, dass er den Empfehlungen große Bedeutung beimisst.
  • Das deutsche „Corona-Kabinett“ diskutiert heute, ob die bis 19. April geltenden Maßnahmen verschärft, verlängert oder gelockert werden sollen. Ob es bereits eine direkte Entscheidung gibt, bleibt abzuwarten, denn:
  • Mittwoch wird Merkel die Erkenntnisse des Corona-Kabinetts mit den Ministerpräsidenten der Länder per Videositzung besprechen
  • Merkel trifft sich am Donnerstag wieder mit dem Corona-Kabinett
  • Ärger an diesem Wochenende über die Herangehensweise des Virologen Hendrik Streeck an seine Forschungen in Heinsberg. Bei den Geschichten rund um die Recherche hilft eine PR-Firma (gegründet vom ehemaligen Bild-Chefredakteur Kai Diekmann), die wiederum vom Land Nordrhein-Westfalen bezahlt wird und gut zur politischen Linie von Ministerpräsident Armin . passt Laschet. Die Kritik: Macht die Politik hier Druck auf die Wissenschaft, die Maßnahmen schneller als gerechtfertigt zu lockern?
  • BNR Nieuwsradio hat Derk Marseille heute Morgen gefragt, was niederländische Unternehmer in Deutschland behaupten können
  • Robert Koch Institut: Wir sehen einige positive Trends. Es bleibt jedoch notwendig, die aktuellen Maßnahmen aufrechtzuerhalten. Je besser wir uns daran halten, desto größer wird unsere Belohnung sein.