Updates #8: Corona in Deutschland

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Corona-Updates in Deutschland

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  • Lesen Sie hier die Updates zu Corona vom 27. April bis 1. Mai
  • Lesen Sie hier vom 20. bis 24. April die Updates zu Corona
  • Lesen Sie hier vom 14. bis 17. April die Updates zu Corona
  • Lesen Sie hier vom 6. bis 10. April die Updates zu Corona
  • Lesen Sie hier die Updates zu Corona vom 27. März bis 5. April
  • Lesen Sie hier die Updates zu Corona vom 26. Februar bis 27. März

In Deutschland sind (Stand Donnerstagmorgen 08.30 Uhr) 167.676 Menschen positiv auf Corona getestet worden. Mindestens 7.279 Menschen sind gestorben.

Andere Aktualisierungen:

  • Tatsächlich würde Deutschland heute ausgiebig des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkriegs gedenken. Viele Aktivitäten werden wegen des Coronavirus abgesagt. Heute ist der erste offizielle freie Tag in der Stadt Berlin
  • Die deutschen Exporte sind gegenüber dem Vorjahr um 8% gesunken, der größte Rückgang seit der Mauer.
  • Die Grenze zwischen Deutschland und den Niederlanden ist offen, viele andere Grenzübergänge sind geschlossen. Es gibt jetzt Stimmen, die dies ändern
  • Berliner Webkaufhaus Zalando erzielt 40% mehr Kunden seit Corona-Ausbruch
  • Mehrheit der Deutschen lehnt Kaufprämien ab, um der Autoindustrie zu helfen

In Deutschland wurden 165.727 Menschen positiv auf Corona getestet (Stand Donnerstagmorgen 8.30 Uhr). Mindestens 7.080 Menschen sind gestorben.

Andere Aktualisierungen:

  • Heute wird immer klarer, wie die verschiedenen Maßnahmen pro Bundesland aussehen werden.
  • Was bundesweit gilt: Bis mindestens 5. Also: Eine Familie kann zum Beispiel mit einer anderen Familie in den Park gehen oder sich gegenseitig besuchen. Außer in Sachsen-Anhalt, wo man in Gruppen ab 5 Personen zusammenkommen kann. Sinn dieser Regeln ist es, im Falle einer Infektion die Kontaktkette nachvollziehen zu können, damit alle Betroffenen zwei Wochen zu Hause bleiben können, ohne andere Menschen anzustecken.
  • Die große Automesse IAA Nutzfahrzeuge wird abgesagt.
  • Den Bundesländern wird bei den anderen Regeln nun mehr oder weniger freie Hand gelassen, solange die Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet sind.Aktuell soll dies für 4 Kommunen in Deutschland gelten
  • Was ist mit Staat für Staat? Eine Auswahl einiger Patchwork-Maßnahmen des Bundes. Bitte beachten: Für Touristen aus den Niederlanden wurde noch keine Vorkehrung getroffen
  • Nordrhein-Westfalen: Cafés und Restaurants im bevölkerungsreichsten Bundesland öffnen ab 11. Mai wieder. Sie können unter strengen Auflagen auch wieder ins Fitnessstudio gehen und andere Sportarten ausüben. Nach dem 30. Mai folgen Geräte für Kontaktsportarten und Schwimmbäder. Hotels werden ab dem 21. Mai ihre Türen für Touristen wieder öffnen. Theater und Kinos öffnen ab dem 30.
  • Niedersachsen: Ministerpräsident Weil kündigte am vergangenen Montag konkrete Pläne an: Restaurants, Cafés (mit 50% Belegung), Campingplätze und Ferienparks öffnen ab 11. Mai, Hotels für 50% ab 25. Mai. Auch die Kinderbetreuung will er behutsam wieder öffnen und weniger dringende Operationen in Krankenhäusern wieder zulassen. Seit dem Corona-Ausbruch müssen die Menschen beispielsweise auf eine Hüftoperation warten. Auch weitere Lockerungen sind geplant, allerdings noch nicht mit Daten verknüpft.
  • Bayern: hatte die strengste Corona-Regel, folgt nun aber den nationalen Regeln für Kontaktbeschränkungen. So können Sie auch ohne dringenden Grund nach draußen gehen. Auch die großen Geschäfte und Einkaufszentren öffnen ab dem 11. Mai wieder. Terrassen und Biergärten ab 18. Mai geöffnet, Indoor-Gastronomie ab 25. Mai. Auch Bayern will die Schulen teilweise wieder öffnen, jede Woche folgt ein neues Jahr. Vor Pfingsten kann die Hälfte der Kinder wieder in die Kinderbetreuung gehen.
  • Baden-Württemberg: Machen Sie es mit einem sorgfältigen Schritt-für-Schritt-Plan. Ab dem 11. Mai darf wieder draußen trainiert werden und unter strengen Regeln ist es erlaubt, Familien in Pflegeheimen zu besuchen. Rund um das Pfingstwochenende öffnen wieder Campingplätze. In Cafés öffnen zuerst die Außenterrassen, bevor auch Gäste drinnen willkommen sind. Nach Pfingsten wird für Hotels, Pensionen und Freizeitparks mehr möglich sein. Bars, Theater, Saunen und andere Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen. Messen, Konferenzen und Großveranstaltungen werden für den Rest des Jahres abgesagt. Ministerpräsident Kretschmann äußerte sich besorgt über die Lockerungen in anderen Bundesstaaten, die er für zu schnell hielt.
  • Hessen: In Hessen gehen die meisten Kinder ab dem 18. Mai für einige Tage zur Schule. Die Kinderbetreuung ist ab dem 2. Juni teilweise wieder geöffnet. Für die Gastronomie gibt es noch keine Details, Premierminister Bouffier will, dass noch diesen Monat alles offen ist. Einzelheiten folgen. Es wird auch überlegt, Veranstaltungen mit weniger als 100 Personen zuzulassen.
  • Rheinland-Pfalz: Cafés und Restaurants ab 13. Mai wieder geöffnet. Auch Campingplätze und Ausflugsboote dürfen unter strengen Auflagen wieder öffnen.
  • Saarland: Kontaktloser Sport ist wieder möglich, die Gastronomie öffnet ab 18. Mai.Die Regeln: Alle Geschäfte müssen um 22 Uhr schließen, die Anzahl der Tische und Stühle ist begrenzt. Die Hotels folgen ab 25. Mai ohne Frühstücksbuffet. Sightseeing-Touren sind wieder erlaubt. Theater und Oper bleiben bis Ende Juli geschlossen. Schönheitssalons dürfen am Montag wieder öffnen, und Sport ist wieder erlaubt, in kleinen Gruppen und mit möglichst wenig Kontakt. Die Kinder können abwechselnd zur Schule gehen und an den anderen Tagen Hausaufgaben machen.
  • Thüringen: erwägt die Aufhebung der Kontaktbeschränkungen, solange die Zahl der Infektionen gering bleibt. Die Campingplätze öffnen ab dem 13. Mai, gefolgt von der Gastronomie in der folgenden Woche.
  • Sachsen-Anhalt überraschte diese Woche mit der Entspannung, dass Sie wieder bis zu 5 Personen von außerhalb Ihres Haushalts treffen können.
  • Sachsen mit Ausnahme von Großveranstaltungen wird ab dem 18. Mai wieder vieles möglich sein, solange die Hygiene- und Abstandsregeln gewährleistet werden können.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Tourismus ist für dieses Bundesland lebenswichtig. Ab 18. Mai können Gäste aus dem Land wieder Hotels und Ferienhäuser buchen. In der Folgewoche sind auch Gäste aus anderen Bundesländern willkommen. Hotels können bis zu 60 % belegt sein. Details zu Schulen und Kinderbetreuung folgen.
  • Bremen will sich als kleiner Stadtteil vor allem an die Regeln Niedersachsens halten. Ab dem 18. Mai dürfen die meisten Kinder abwechselnd wieder zur Schule gehen.
  • Hamburg: Spielplätze, Museen und Zoos waren bereits geöffnet. Nun setzt die Hansestadt auf die Wiedereröffnung von Schulen und Kinderbetreuung. Details folgen
  • Schleswig-Holstein nennt noch keine konkreten Termine, will aber Mitte Mai wieder mit einer behutsamen Öffnung der Gastronomie beginnen.

In Deutschland wurden 165.269 Menschen positiv auf Corona getestet (Stand Mittwochmorgen 8.30 Uhr). Mindestens 7.027 Menschen sind gestorben.

Mehr erfahren: Updates #9: Corona in Deutschland.

Andere Aktualisierungen:

  • Nach Rücksprache mit den Bundesländern wird Merkel heute Nachmittag Lockerungen der Corona-Maßnahmen bekannt geben.
  • Größter Unterschied: Bundesländer wollen eigene Wege gehen. Merkel will, dass schnell ein regionaler Lockdown angewendet wird, sofern eine wachsende Zahl von Infektionen eingeschleppt wird. Bei mehr als 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner werden die Lockerungen wieder rückgängig gemacht. Und die allgemeinen Kontaktbeschränkungen werden bis zum 5. Juni verlängert. Es gibt eine kleine Entspannung: Menschen aus zwei Haushalten können sich wieder treffen
  • Die Wirtschaftsminister der Bundesländer wollen ab Samstag, 9. Mai, schrittweise Cafés und Restaurants öffnen. Rund um das Pfingstwochenende Ende Mai würden dann Hotels und Ferienhäuser folgen.Wegen der Kritik traut er sich noch nicht, einen Termin zu nennen, will aber so schnell wie möglich Kinderbetreuung und Schulen wieder öffnen. Das gelte auch für die Gastronomie: „Es wäre schön, wenn wir wieder öffnen könnten“. Update: Gastronomie darf in Nordrhein-Westfalen ab 11. Mai wieder öffnen.
  • Niedersachsen: Letzteres gilt auch für Niedersachsen. Mit dem Unterschied, dass Ministerpräsident Weil bereits am vergangenen Montag konkrete Termine genannt hat: Restaurants und Cafés ab 11. Mai zur Hälfte geöffnet, Hotels ab 25. Mai zu 50%. Auch die Kinderbetreuung will er behutsam wieder öffnen und weniger dringende Operationen in Krankenhäusern wieder zulassen. Seit dem Corona-Ausbruch müssen die Menschen beispielsweise auf eine Hüftoperation warten
  • Bayern: hatte die strengsten Corona-Regeln. Ab heute können Sie auch Familie (oder 1 Person) außerhalb Ihres Haushalts besuchen. Auch Bayern will Schulen für Kinder teilweise wieder öffnen. Und ab dem Pfingstwochenende öffnen die Gastronomie und der Tourismus wieder stufenweise
  • Baden-Württemberg: Das andere große süddeutsche Bundesland will noch vorsichtiger sein und hält seine Vorschläge vorerst im Hintergrund
  • Hessen: Auch dieses Bundesland folgt lieber der vorsichtigen Linie von Merkel
  • Rheinland-Pfalz: fordert mehr regionale Freiheit. Und scheint der Linie Niedersachsens zu folgen, wo die SPD auch den Ministerpräsidenten liefert
  • Saarland: schien zu einem Corona-Brand zu werden und kündigte wie Bayern strengere Regeln an als die anderen Bundesländer. Jetzt, wo die Dinge viel besser sind, ist ein Plan zur Wiedereröffnung der Grenze zu Frankreich im Gange. Weitere Details folgen am Montag, 11. Mai
  • Berlin/Brandenburg: Diese Bundesländer plädieren für nationale Einheit
  • Thüringen: Niedersachsen stimmt dem Plan zu. Doch Ministerpräsident Ramelow stimmt die Strategie lieber mit Sachsen und Sachsen-Anhalt ab
  • Sachsen-Anhalt überraschte diese Woche mit der Entspannung, dass Sie wieder bis zu 5 Personen von außerhalb Ihres Haushalts treffen können. Besuchsregelungen in Pflegeheimen werden überlegt und auch die Gastronomie muss wieder eine Perspektive bekommen
  • Sachsen folgt der Linie des Nachbarlandes Sachsen-Anhalt und setzt sich für regionale Freiheiten ein
  • Mecklenburg-Vorpommern: Touristen von außerhalb des Bundeslandes sind an der Ostsee nicht willkommen. Das kann sich ab dem 18. Mai wieder ändern
  • Bremen kritisiert die unterschiedlichen Pläne und bevorzugt eine Linie für ganz Deutschland
  • Hamburg und Schleswig-Holstein bleiben vorerst im Hintergrund
  • Es bleibt also abzuwarten, wie viel Freiheit für regionale Unterschiede heute Nachmittag vereinbart wird

In Deutschland wurden 163.985 Menschen positiv auf Corona getestet (Stand Dienstagmorgen 8.30 Uhr).Hersteller würden wie 2009 eine Abwrackprämie bevorzugen. Dies wird von vielen Seiten kritisiert. Es würde die Hersteller nicht genug zwingen, umweltfreundlichere Autos zu bauen. Deshalb stellt sich heute die Frage: Wie nachhaltig wird die Kaufprämie sein? Natürlich steht noch viel mehr auf dem Spiel. 800.000 Menschen arbeiten in der Automobilindustrie.

Mehr erfahren: Das Bundesverfassungsgericht hat das Recht, das Kaufprogramm der EZB zu kritisieren.

  • Was ist auf dem Tisch? Die drei „Automobilländer“ Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen fordern eine „Innovationsprämie“ von 4.000 Euro für den Kauf eines Elektroautos (zusätzlich zur bestehenden Prämie für E-Autos) und 3.000 Euro für Käufer von ein sparsames Benzin- oder Dieselauto. Und wer ein Auto mit Euro-3- oder Euro-4-Norm zurückgibt, bekommt noch einmal 1.000 Euro.
  • Auch die Vorschläge werden scharf kritisiert: Das sei purer Lobbyismus, sagt der führende Ökonom. Die Autohersteller verfügen über Milliarden, haben Mitarbeiter mit Kurzarbeit geschickt und planen auch Dividenden an die Aktionäre auszuschütten.
  • Auf der anderen Seite geht es den Fahrradgeschäften in Deutschland besser denn je. „Es scheint, dass die Leute nach Toilettenpapier jetzt Fahrräder horten“, sagt der Fahrradhändler.
  • Viele sehen der morgigen Pressekonferenz von Angela Merkel gespannt entgegen. Lockerungen werden voraussichtlich nach Rücksprache mit den Bundesländern bekannt gegeben. Während die Kanzlerin alle 16 Bundesländer auf Linie halten will, haben verschiedene Ministerpräsidenten bereits Vorschläge und Testballons vorgelegt:
  • Nordrhein-Westfalen will nicht mehr warten und Kinderbetreuung wieder öffnen
  • Niedersachsen hat einen Plan zur Eröffnung von Hotels, Restaurants, Cafés und Ferienhäusern erstellt (vorerst nur für Gäste aus Deutschland)
  • Mecklenburg-Vorpommern will Niedersachsen beitreten
  • In Sachsen-Anhalt trifft man sich wieder mit Freunden, in Gruppen bis zu 5 Personen
  • Wahrscheinlich werden wir heute weitere Vorschläge hören
  • Die ersten Pläne kommen aus Bayern. Das süddeutsche Bundesland hatte die strengsten Corona-Regeln. Ab morgen könnt ihr auch Familie (oder 1 Person) außerhalb eures Haushaltes besuchen. Auch Bayern will Schulen für Kinder teilweise wieder öffnen. Und ab dem Pfingstwochenende öffnen die Gastronomie und der Tourismus wieder stufenweise
  • Nordrhein-Westfalen warnt vor Betrugsversuchen bei der Corona-Hilfe
  • Bis September muss das Börsenland Deutschland sicherlich auf die großen Börsen verzichten. Dadurch wurden bereits 469 Messen abgesagt oder verschoben. Jochen Köckler, Direktor der Deutschen Messe, erklärt, wie seine Branche nun gezwungen ist, digitaler zu werden. Lesen Sie auch die Vision ehemaliger Branchenkollegen
  • Deutschland arbeitet an einem „Infektionsmaximum“ oder regionalen Sperren.Mindestens 6.723 Menschen sind gestorben.

Andere Aktualisierungen:

  • Mit Mundschutz zum Friseur und die sechste Klasse geht mit einem Corona-Kit bewaffnet zurück in die Schule. Diese Woche dreht sich in Deutschland um die Frage, kann es zu neuen Lockerungen kommen? Darüber wird Merkel am 6. Mai mit dem Corona-Kabinett und den Ministerpräsidenten der Länder sprechen.
  • Ab dieser Woche ist es wieder möglich:
  • Registrierte Treffen mit maximal 50 Personen
  • Religiöse Zusammenkünfte mit bis zu 50 Personen
  • Museen und wissenschaftliche Bibliotheken zu besuchen
  • Ausschusssitzungen in der Politik abhalten
  • Sportanlagen an bestimmten Orten nutzen
  • Zum Friseur gehen, außer Bart oder Wimpern.
  • Hinweis: Dies kann je nach Bundesland unterschiedlich sein, ist aber im Großen und Ganzen gleich.
  • Mehrere ostdeutsche Bundesländer haben bereits an diesem Wochenende Lockerungen beschlossen. Sie können beispielsweise bis zu 5 Personen gleichzeitig treffen, die nicht in Ihrem Haus wohnen. Das ist kein leichtfertiger Schritt, schreibt die Süddeutsche Zeitung
  • Auch Nordrhein-Westfalen will den Druck erhöhen und droht mit der schnellen Wiedereröffnung der Kinderbetreuung, ohne auf die anderen Bundesländer zu warten
  • Interessant wird auch der Autogipfel am 5. Mai. Bekommt Deutschland eine Abwrackprämie, um die Autoindustrie wieder in Schwung zu bringen wie 2009? Dass das nicht einfach ist, zeigte sich am Sonntagabend bei der Fernsehdebatte mit Finanzminister Olaf Scholz und der Autolobby.
  • Noch diese Woche wird eine Entscheidung über die finanzielle Unterstützung der Lufthansa erwartet
  • Zur Entspannung schaut die Bundesregierung genau auf die Zahl der Neuinfektionen. Diese Zahl liegt seit drei Tagen in Folge unter tausend Neuinfektionen. Im Idealfall werden es rund 500 Neuinfektionen pro Tag sein. Dann können Experten die Infektionskette besser aufspüren. Die Zahl der derzeit Erkrankten ist unter 30.000 gesunken. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,78. Pro 10 Infizierte geben sie das Virus also an 7,8 andere weiter. Diese Zahlen seien ermutigend, sagen die Experten.
  • Deshalb ist es auch interessant, die Pressekonferenz heute Nachmittag mit Gesundheitsminister Jens Spahn zu verfolgen. Er besucht den Roche-Standort bei München. Der Schweizer Pharmakonzern hat Tests mit Antikörpern bei Menschen durchgeführt, die das Coronavirus hatten. Es würde bedeuten, dass sich bald viel sicherer berechnen lässt, wie viele Menschen immun sind.
  • „Wann dürfen wir wieder Urlaub in Deutschland machen?“ Diese Frage bekommen wir täglich von vielen Lesern. Die einfache Antwort lautet: Das ist noch nicht bekannt, wir werden wahrscheinlich mehr während der Pressekonferenz am 6. Mai hören. Dennoch ist es interessant, sich die Aussagen zweier Minister anzusehen.Und Innenminister Horst Seehofer möchte über eine Wiedereröffnung der Gastronomie nachdenken, wenn dies wieder möglich ist. Es ist also nur eine Frage der Geduld.
  • Probeballon aus Niedersachsen. Das Land legt einen Schritt-für-Schritt-Plan für die Wiedereröffnung der Gastronomie vor. Die Entscheidung darüber soll nach Rücksprache mit Merkel und den anderen Bundesländern am kommenden Mittwoch getroffen werden. Darüber diskutierte Niedersachsen bereits mit Nordrhein-Westfalen, dem anderen Anrainerstaat der Niederlande. Der Plan:
  • Ab dem 11. Mai werden Restaurants, Cafés, Biergärten und Ferienhäuser wieder geöffnet, sofern diese maximal zu 50% belegt sind. Hotels folgen ab 25. Mai, ebenfalls mit einer maximalen Belegung von 50%
  • Ob die Niederländer aus touristischen Gründen die Grenze überqueren dürfen, ist noch fraglich.

Corona-Updates in Deutschland

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  • Lesen Sie hier vom 6. bis 10. April die Updates zu Corona
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